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Analogcomputer oder Analogrechner sind Computer die ihre Berechnungen auf der Basis Zustandsübergänge durchführen. Sie repräsentieren ihre Daten also als diskrete Werte wie die Digitalcomputer sondern zum Beispiel in Form von oder Strömen.
Als einfaches Beispiel für einen "Multiplikationscomputer" man sich einen Audioverstärker vorstellen bei dem Eingangssignal (z.B. vom Plattenspieler) mit einer großen (dem Verstärkungsfaktor) multipliziert wird um am Lautsprecher zu werden. Der Verstärkungsregler (Lautstärkeregler) stellt also Multiplikator ein.
Es sind viele weitere elektronische Schaltungen z.B. Integratoren Differentiatoren Summierer Multiplizierer Dividierer Funktionsgeber (Spannungsteiler Ua= k*Ui) mit denen die mathematischen gelöst werden können. Die Ergebnisse stehen meist zur Verfügung und wurde mittels Messgeräten z.B. Voltmeter oder Oszillograph angezeigt. Allerdings ist es schwer mit Schaltungen Texte auszugeben.
Ein weiteres Problem analoger Rechner ist Genauigkeit. Wir können (z.Zt.) nur Meßgeräte bauen einen maximalen Meßbereich von 6-7 Zehnerpotenzen (= mit 6-7 Stellen) eines Wertes erfassen können können also die Masse eines LKWs nicht Milligram genau messen). Das reicht bei geschickter der Eingangsgrößen für die meisten physikalischen Fragestellungen Gegenbeispiele: Umsatz eines Großunternehmens in Cent Berechnung Flugbahn zum Mars (Anfangswertproblem Anzahl der Rechenschritte).
Zwischenzeitlich gab es auch sog. Hybridrechner digitale und analoge Rechenwerke hatten.