Von seiner Lebensgefährtin der Malerin Ellinor mit der er eine Tochter Suse hat er als gewalttätig und provokativ beschrieben. Nach Jugend ohne den 1945 im Krieg vermissten Vater dem Historiker Berndt Phillipp Baader hatte Baader eine lange als er aus München nach Berlin kam und in eine Szene eintauchte. Seine Mission war nicht die Diskussion sondern die radikale Aktion.
Baader wurde 1968 nach zwei Kaufhausbrandstiftungen mit terroristischem Hintergrund mit Gudrun Ensslin zu 3 Jahren Haft verurteilt. Während von Ulrike Meinhof veranlaßten und von seinem Anwalt Horst Mahler unterstützten Ausführung in das Berliner Zentralinstitut für Soziale Fragen gelang ihm mit Hilfe von Gudrun Irene Goergens Ingrid Schubert und einem nie vierten Mann unter Einsatz von Schußwaffen am des 14. Mai 1970 die Flucht welche mittlerweile als Geburtsstunde RAF gilt. Zurück blieben der schwerverletzte Institutsangestellte Linke und ein leichter verletzter Justizhauptwachtmeister.