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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Januar 2020 

Anker


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Dieser Artikel behandelt den Anker eines Schiffes . Für weitere Bedeutungen des Wortes "Anker" bitte Anker (Begriffsklärung) .
Ein Schiffsanker ist ein Gerät um ein Boot ein Schiff oder ein Schwimmendes Gerät vorübergehend oder auf Grund oder auf Eis festzumachen. Anker halten auf Grund ihres Gewichtes und ihrer Form.

Inhaltsverzeichnis

Formen von Ankern

Vorwiegend auf Grund ihres Gewichtes halten schwerer Stein und der klassische Stockanker früher auch Admiralitätsanker bezeichnet. Die Form spielt die entscheidende beim Pfluganker beim Plattenanker und bei verschiedenen Patentankern . Eine Sonderrolle spielt der Pilzanker mit Feuerschiffe für längere zeit festgemacht werden. Der oder sechsarmige Draggen ist eigentlich kein Anker dient zum Fischen von über Bord gegangenen Trotzdem wird er auf Sportbooten wegen seines Platzbedarfs gelegentlich als Anker mitgenommen.
Treibanker sollen die Abdrift verringern oder Wasserfahrzeug im Wind oder in der Strömung Sie leisten Widerstand durch den Zug im Wasser ohne Sie können aus einem schwimmenden größeren Gegenstand oder aus einem trichterförmigen Segeltuchsack an einer Leine.

Ankergeschirr

Das Ankergeschirr besteht aus dem Anker dem Ankerschäkel ein Wirbelschäkel) der Ankerleine und dem Kettenvorlauf. Leine und Vorlauf durch eine durchgehende lange Ankerkette ersetzt werden. Dies ist jedoch nur Schiffen üblich. Auf Yachten wird aufgrund des geringeren Gewichts meist Ankerleine und Kettenvorlauf gearbeitet. Im weiteren Sinn auch Hilfsmittel wie Ankerlagerung Ankerkran Ankerrolle Ankerwinde und Ankerlicht zum Geschirr.

Anker auf Seeschiffen

Der heute auf Seeschiffen gebräuchliche Anker der Patentanker . Für Schiffe der Kriegsmarinen besonderen Arbeitsschiffen auch Feuerschiffen Leuchttonnen usw gibt es spezielle diese Schiffstypen geeignete Anker.

Der Anker ist durch einen Schäkel der Ankerkette verbunden. Eine Schäkelbefestigung deshalb um eine oder geschmiedete Verbindung zu vermeiden. Die Kette ist aus Längen von 25 Metern zusammengesetzt Schäkel miteinander verbunden. Jeder Schäkel ist mit hellen Farbe markiert um beim Hochholen des die eingeholten Schäkel leichter erkennen zu können damit die Länge der gesamten Ankerkette. Jedes (Schake) ist durch einen Steg (Querstütze) verstärkt. Ankerkette läuft beim Hieven des Ankers durch Ankerklüse auf das Schiffsdeck. Dort weiter durch mechanischen Kettenstopper in das Zugrad der Ankerwinde. Und in den Kettenkasten.

Jedes Schiff hat auf der Back Ankerwinden mit jeweils einem Anker. Dazu mindestens Reserveanker. Die Ankerwinden werden im Hafen an Pier als Festmacherwinden oder Verholwinden benutzt.

Vorgang des Ankerns

Ein Anker wird nicht geworfen sondern gelassen. Das Heraufholen wird Lichten genannt. Der Ankergrund soll geschützt liegen Anker zuverlässig Halt geben und dem Fahrzeug Raum zum Schwojen bieten. In kritischen Lagen eine Ankerwache an Bord bleiben. Zwei Anker zur Erhöhung der Haltekraft verkattet werden.

Zur Beschleunigung des Ankervorganges wird nach des Ankers das Schiff mit der Maschine Propeller ein Stück zurück verholt. Bei Ankerhieven man dem Anker entgegen um die Kette entlasten und damit der Ankerwinde die Arbeit erleichtern. Bei Seeschiffen muß die Ankerkette so ausgefahren sein dass der Anker flach auf Meeresgrund liegt. Dann bohren sich seine beiden in den Boden und halten die Kette fest. Die Länge der ausgefahrenen Ankerkette hängt ganz von der Meerestiefe am Ankerplatz ab. den ersten Metern liegt die Kette auf Meeresgrund und macht dann einen leichten Bogen oben zu Schiff.

siehe auch



Bücher zum Thema Anker

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