Sie war die vierte Tochter von Iwan V. von Russland und dessen Gemahlin Tsaritsa Fjodorowna Saltykowa. Anna I. war seit 1710 mit Friedrich Wilhelm von Kurland verheiratet fungierte nach dessen Tod als - allerdings unbestrittene - Regentin von Kurland . Sie war die Nichte Peters I. .
Nach dem Tod ihres Neffen Zar Peter II. bestieg sie den Thron und wurde 1730 zur Zarin gekrönt. Während Annas Regierungszeit Tzarskoje Selo als ein Landwohnsitz und Jagdhütte gehörte allerdings Elisabeth.
Sie kümmerte sich wenig um die und zog es vor ihren Vergnügungen nachzugehen dem Jagdsport in einem ihrer Parks. Unter Zarin Anna erhielt St.-Petersburg den Status der zurück.
Während ihrer Regierungszeit wurde die Hauptstadt 5 Stadtteile geteilt. Das Zentrum der Stadt von der Petrograder Seite zu der Großen bei der Admiralität. 1732 - 1740 wurden städtebauliche Probleme gelöst die für Jahrhunderte die "Biographie" St.-Petersburg vorherbestimmt haben. Das von Zarin und ihrer Kommission entworfene 3-Strahlige Straßensystem im der Stadt behält noch heute ihre Struktur. Prospekt Gorochowaja Uliza und Wosnessenski Prospekt durchschneiden der Admiralität ausgehend strahlenförmig dem historischen Kern.
Unter ihrer Regierung erhielt der deutschbaltische namentlich ihr Günstling Ernst Johann von Biron großen Einfluss.
Anna hatte keinen Sohn und bestimmte ihren Großneffen (den Enkel ihrer älteren Schwester) ihrem Nachfolger den man als Kleinkind unter Namen Iwan VI. zum Zaren ausrief.