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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 25. Mai 2012 

Anti-Antifa


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Im rechtsextremistischen Spektrum wurde erstmals Mitte der 80er Jahre Versuche unternommen eine "Anti- Antifa -Arbeit" zu organisieren.

Die Aktivisten der Anti-Antifa rekrutieren sich dem gewaltbereiten ideologisch gefestigten Personenkreis des aktionsorientierten Die Anti-Antifa selber beschreibt sich dabei zunächst als Informationssammelstelle zur "Feindaufklärung". Von einem Aufruf Gewaltanwendung sehen die Autoren dieser "schwarzen Listen" ab die wahre Intention der Verbreitung von und die Vorbereitung von Gewalttaten ist jedoch erkennbar.

In Berlin trat die Anti-Antifa erstmals der ersten Hälfte der 90er Jahre aktiv in Erscheinung zunächst gefördert durch unabhängige Kameradschaften und die rechtsextremistische Organisation "Die e.V." ( 1996 aufgelöst). Nach Verfahren gegen mehrere Aktivisten dem Rückzug führender Köpfe nahm die Anti-Antifa-Kampagne 1997 in Berlin stark ab.

Seit Anfang 2002 zeigen sich neue Aktivitäten im Anti-Antifa-Bereich. erstmals Mitte 2002 in Erscheinung getretenen "Autonomen Berlin" (ANB) beziehen sich ausdrücklich auf die Das sich aus dem Kameradschaftsumfeld speisende ANB-Projekt bislang vor allem durch Teilnahmen an Demonstrationen die Verbreitung von Aufklebern in Treptow-Köpenick in Erscheinung getreten. Auf Demonstrationen führte ANB Transparente mit der Aufschrift "Organisiert den schwarzen Blick - Unterstützt örtliche Anti-Antifa-Gruppen.




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