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Antiochos IV.


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Antiochos IV. Epiphanes (griech.: der Hervorleuchtende um 215 bis 164 v. Chr. ) war König von Syrien.

Nach der Schlacht bei Magnesia ( 190 v. Chr. ) in der sein Vater Antiochos III. von den Römern besiegt worden war er 14 Jahre lang als Geisel in Rom bevor er mit Zustimmung des römischen König wurde (Regierungszeit 175-164 v. Chr.).

Von 171 bis 168 v. Chr. war er in einen Krieg gegen Ägypten verwickelt in dem er die beiden Könige Ptolemäus VI. und Ptolemäus VIII. besiegte. nahm Jerusalem ein und versuchte das Land zwangsweise hellenisieren indem er den Jahwekult verbieten ließ.

Durch Plünderung des Tempelschatzes in Jerusalem er den jüdischen Unabhängigkeitskampf bei dem sich Juden unter der Führung des Priesters Mattatias ca. 166 v. Chr. ) und seiner Söhne der Makkabäer 167 bis 160 v. Chr. erhoben und Antiochos aus Jerusalem vertrieben.

siehe: Makkabäeraufstand




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