Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Antirassismus bezeichnet alle Ansätze die zur Bekämpfung oder Dekonstruktion von Rassismus beitragen.
So zeigen in den letzten 15 immer wieder WissenschaftlerInnen die Probleme eines falsch Antirassismus auf: häufig konzentrieren sich die Gegenansätze Argumentationen die im Neo-Rassismus so gar nicht vor kommen. So hat sich mit dem Kulturalismus ein Rassismus ohne Rassen entwickelt und neu-rechte Rassentheorien versuchen inzwischen zu fundamentieren anstatt sie zu vernichten. Weiterhin ein farbenblinder Ansatz die Gefahr daß die Machtverhältnisse unter antirassistischen Vorzeichen bestehen bleiben.
Widerspruch und Widerstand gegen Rassismus gab schon immer z.B. in der Anti- Sklavereibewegung dem Schutz vor Vertreibung von Minderheiten der Anti-Antisemitischen Bewegung im späten 19. Jahrhundert .
Als Begriff taucht Antirassismus erstmals nach Befreiung Europas vom Faschismus auf genauer in Sartres Vorwort Schwarzer Orpheus zu einer Anthologie von Leopold Senghor 1948 . 1969 verabschiedete der Ökumenische Rat der Kirchen ein Antirassismus-Programm gegen Unterdrückung von Minderheiten und vor allem die Apartheid in Südafrika . Anti-Rassismus-Programm der EKD.
Ein Widerspruch zwischen Antirassismus und Anti-Antisemitismus spätestens seit 1975 offenkundig als arabische Staaten in der UN -Resolution 3379 versuchen den Zionismus als Rassismus zu lassen. Ähnliche Bestrebungen haben die Durchführung Anti-Rassismus-Konferenz in Durban gefährdet. Dort konnten sich auch die allem afrikanischen und afro-amerikanischen Gruppierungen nicht mit Forderung durchsetzen den Kolonialismus und die Sklaverei als Verbrechen gegen die Menschheit zu
Informationen Materialien und Kontakte finden sich auf den folgenden Seiten: Dokumentations- und Informationszentrum für Rassismusforschung (www.dir-info.de)