Ferdinand Georg Waldmüller hatte dem jungen an der Wiener Akademie wo er zuerst jedes Talent abgesprochen. Nach einem Studium in München bei Wilhelm Kaulbach und Venedig Rom und London hielt er sich in den 1850-er wieder in Wien auf wo er Privatschüler Carl Rahl war. Ab 1857 lange Jahre in Rom als Porträtist und Genremaler kam er 1876 wieder zurück nach Wien wo gerade Ringstraße gebaut wurde. In Wien herrrschte der Makarts vor so dass er sich mit Historienbildern nicht durchsetzen konnte und weitere Studienreisen anderem nach Ungarn Italien und Frankreich unternahm.
Neben seinen zahlreichen Landschaftsbildern (etwa aus Gasteinertal) die einen Einfluss der Schule von Barbizon verraten ist er vor allem als von Portraits und Historienbildern bekannt.
Seine Portraits sind in einem nervösen früh- expressionistischen Stil gehalten der die Zeitgenossen zutiefst
Sein berühmtes Portrait der Kaiserin Elisabeth zeigt die ganze Exzentrik ihrer Persönlichkeit wurde allgemein abgelehnt so wie auch sein bekanntestes Werk: Tegethoff in der Seeschlacht von Lissa die den Admiral mit einigen Matrosen dem Moment zeigt wie seine MS Novara italienische Flaggschiff rammt. Auf den üblichen Heroismus solchen Darstellungen wird fast vollständig verzichtet man die Spannung der Situation und die Hektik Akteure.
Heutzutage gilt er als interessantester und Künstler der Ringstraßenepoche.