Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das apallische Syndrom ist der medizinisch korrekte Begriff für das Wachkoma.
Im Gegensatz zum Koma liegen die Patienten wach sind aber nicht durch äußere Reize erreichbar. Meist ist ihnen nicht möglich Blick kontakt aufzubauen. Das Syndrom geht einher mit unterschiedlichen neurologischen Ausfällen.
Kann der Betroffene aufgrund einer Schluckstörung oder einer Apraxie nicht essen und trinken wird er ernährt. Künstliche Beatmung ( Intubation ) ist zumindest in der Frühphase der meist erforderlich wenn auch das Atemzentrum des geschädigt ist.
Im Zuge der Rehabilitation soll dem Patienten ermöglicht werden die gegangenen Fähigkeiten wieder zu erlernen. Wegen der und der Komplexität des Syndroms stellt sich dies recht dar. Da über weite Zeiträume häufig „nur“ Erfolge sichtbar werden besteht für Pflegende die Gefahr zu resignieren. Besonders bei sind gute Erfolge in der Rehabilitation möglich da ihr Gehirn am ehesten Vermögen hat sich neu zu organisieren.