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Äpfelsäure



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Strukturformel
Allgemeines
Name Äpfelsäure
Summenformel C 4 H 6 O 5
Andere Namen xx - REDIRECTS VERWENDEN
Kurzbeschreibung Farbe und Form
CAS-Nummer xx
Sicherheitshinweise
GEFAHRENSYMBOLE UND -BEZEICHNUNGEN
R- und S-Sätze R:36/38 S:22-26
Handhabung Schutzmaßnahmen: Handschuhe Atemschutz o.ä.
Lagerung Temperaturbereich Belüftet trocken o.ä.
MAK Maximale Arbeitsplatzkonzentration ml/m 3
LD 50 (Ratte) x mg/kg
LD 50 (Kaninchen) x mg/kg
Physikalische Eigenschaften
Aggregatzustand fest flüssig gasförmig
Farbe ohne Farbe heißt farblos!
Dichte x g/cm³
Molmasse x g/ mol
Schmelzpunkt x °C
Siedepunkt x °C
Dampfdruck x hPa (x °C)
Weitere Eigenschaften
Löslichkeit x g/l (angeben welches LM!) (bei xx
Gut löslich in Lösungsmittel
Schlecht löslich in Lösungsmittel
Unlöslich in Lösungsmittel
Kristall
Kristallstruktur Gittertyp angeben
Thermodynamik
Δ f H 0 g in kJ / mol
Δ f H 0 l in kJ / mol
Δ f H 0 s in kJ / mol
S 0 g 1 bar in J/mol·K
S 0 l 1 bar in J/mol·K
S 0 s in J/mol·K
Analytik
Klassische Verfahren Kurzbeschreibung Nachweisreaktionen (auch der einzelnen Ionen!)
SI -Einheiten wurden wo möglich verwendet. Wenn nicht vermerkt wurden Normbedingungen benutzt.

Äpfelsäure (Malat) (englisch: malic acid lateinisch: acidum 2-Hydroxybernsteinsäure ist eine Dicarbonsäure welche in der Natur in Äpfeln Quitten Vogelbeeren und Stachelbeeren als rechtsdrehende D-Äpfelsäure und als linksdrehende L-Äpfelsäure vorkommt. ist auch ein Intermediärprodukt (Zwischenprodukt) im Citronensäurezyklus .

Eigenschaften

Die Summenformel lautet: C 4 H 6 O 5 die relative Molmasse beträgt damit 134 09 g/mol die Strukturformel lautet: HOOC-CH 2 -CHOH-COOH das asymmetrische Kohlenstoffatom befindet sich in CHOH-Gruppe.

Verwendung

Als Lebensmittelzusatzstoff E296 für Lebensmittel darf sowohl die L-Form als auch die synthetische D-Form verwendet Die Äpfelsäure und ihre Salze (Malate) werden chemischem Weg aus Fumarsäure (E297) bzw. als Stoffwechselprodukt von Bakterien und Pilzen gewonnen. Als Zusatzstoff in Kartoffelchips werden (E350) Kaliummalat (E351) und Calciummalat (E352) verwendet.

Historisches

Äpfelsäure wurde 1785 von Carl Wilhelm Scheele aus Apfelsaft isoliert und beschrieben.



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