Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Anlass für das so genannte Apostelkonzil das etwa im Jahr 49 in Jerusalem stattfand war die Frage ob Nichtjuden Beschneidung Christen werden können d.h. ohne auch Juden werden. Die Frage war in Antiochia aufgetaucht wo Paulus und Barnabas wirkten.
Die Gemeinde in Antiochia sandte Paulus Barnabas nach Jerusalem wo die Frage von Aposteln und Ältesten unter dem Vorsitz von Jakobus und Petrus diskutiert wurde.
Die Versammlung entschied dass Heiden die zu Jesus bekehren nicht an das jüdische gebunden sind. Es wurde nur von ihnen dass sie Götzenopferfleisch und Unzucht meiden und Blut essen sollten (um Tischgemeinschaft mit Judenchristen zu machen).
Aus der Sicht von Paulus der dem Apostelkonzil persönlich mitwirkte sieht es allerdings anders aus (vgl. Galater 2): Er habe Zugeständnisse machen müssen sich jedoch verpflichtet bei Heidenchristengemeinden eine Kollekte für die Jerusalemer Gemeinde sammeln.