Vor der Medizinalordnung die 1241 vom Stauferkaiser Friedrich II. erlassen wurde und welche die Trennung Arzt und Apotheker festlegt war der Arzt für die Diagnose als auch für die Herstellung der zuständig.
War der Apotheker früher überwiegend Kaufmann nimmt er heute eine Zwitterstellung zwischen und Heilberufler ein. Seit Anfang der 1990er Jahre wird der Beratungsaspekt immer mehr den Vordergrund gerückt.
Die Ausbildung zum Apotheker das Studium Pharmazie findet an der Universität statt und insgesamt 8 Semester (4 Jahre). Anschließend beginnt den zukünftigen Apotheker das Praktische Jahr (PJ) dem er mindestens 6 Monate in einer Apotheke absolvieren muss. Die andere Hälfte des Jahrs können entweder in einer öffentlichen Apotheke einer Krankenhausapotheke in einer Bundeswehrapotheke an einer oder in der Pharmaindustrie geleistet werden. Im an das 3. Staatsexamen kann die Approbation beantragt werden die zur Berufsausübung berechtigt. der pahrmazeutischen Ausbildung bietet die Approbationsordnung für Apotheker
Neben dem Offizinapotheker der in einer Apotheke arbeitet gibt es weitere Berufsfelder wie Krankenhausapotheker Apotheker in der pharmazeutischen Industrie sowie in der öffentlichen Verwaltung und Krankenkassen .
Durch die Kostenexplosion im Gesundheitswesen der letzten Jahre gerät der Apotheker seiner kaufmännischen Eigenschaften immer mehr unter Beschuss er infolge gesetzlicher Regelungen nur einen geringen Anteil an der Verteuerung oder Mehrverbrauch von hat.