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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 31. Oktober 2014 

Appeasement-Politik


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Appeasement-Politik (Beschwichtigungspolitik) bezeichnet die Politik des englischen Neville Chamberlain der 1938 die Annektion erst des später der Tschechei also von Teilen der Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich toleriert hatte um einen Krieg in Europa abzuwenden.

Hitler entzog sich nach der Machtergreifung den die Deutschland durch den Versailler Vertrag auferlegt waren mehr und mehr (Aufrüstung ins entmilitarisierte Rheinland). Großbritannien zeigte Verständnis für Politik weil es die Rolle des Deutschen als bedeutende Macht anerkannte weil es die Hitlers unterschätzte und weil es keine einheitliche Position gegen Hitlers Politik erreichen konnte.

Es protestierte nicht gegen den Anschluss Österreichs weil dies wegen der mangelnden Gegenwehr vielen als interne Angelegenheit der Deutschen und angesehen wurde. Erst als Hitler die Sudetenkrise und damit drohte die mehrheitlich von deutschsprachigen bewohnten Teile der Tschechoslowakei zu besetzen drohte England mit einem

Auf einer internationalen Konferenz gaben die England und Frankreich aber noch einmal nach schlossen mit Hitler das Münchner Abkommen das ihm die Annektion der sudetendeutschen erlaubte. Chamberlain kam aus München zurück und er habe "den Frieden für unsere Gegenwart" Die nachfolgende Annektion der Tschechei durch Hitler Chamberlains Position nicht gestärkt haben. Daher blieb nach dem Überfall Hitlers auf Polen nur der Rücktritt.

Siehe auch: Appeasement Zweiter Weltkrieg Hitler-Stalin-Pakt .



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