Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Kanton Appenzell Innerrhoden ist ein Kanton im Nordosten der Schweiz.
Appenzell Innerrhoden ist der zweitkleinste Kanton Schweiz.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden grenzt an Kanton Appenzell Ausserrhoden beide Halbkantone sind geographisch vom Kanton St. Gallen umgeben. Der Kanton Appenzell hat sich der Reformation ( 1514 bis 1597 ) im Jahr 1597 friedlich in zwei Halbkantone geteilt die im Schweizer Ständerat mit jeweils nur je einem statt zwei Sitzen vertreten sind. Sonst sind die Halbkantone vollkommen eigenständige Kantone wie die anderen der Schweiz auch.
Höchster Berg ist der Säntis (2501 m/M.) im Alpstein auf dem sich die Grenzen der Kantone Appenzell Innerrhoden Appenzell Ausserrhoden und St. treffen.
Appenzell war nach einem Bundesgerichtsentscheid 1990 der letzte Schweizer Kanton der 1971 auf eidgenössischer Ebene beschlossene Frauenwahlrecht gegen Willen der Stimmbürger auch auf kantonaler Ebene musste.
An Appenzell sind viele Klischees behaftet. So machen die Appenzeller den als würden sie das ganze Jahr in Trachten Alpaufzug betreiben. Sie gelten zudem als Arbeitstiere. Den Appenzellern wird zudem nachgesagt dass kleinwüchsige Menschen sind und deswegen die Decken Appenzellerhäusern selten über zwei Meter hoch sind. Appenzeller gelten auch als äussert konservativ dieses ist allerdings teilweise gerechtfertigt (siehe Politik).
Die Bauern bringen ihre Kühe im Frühling in die Alpen zur Sommerung und holen diese im wieder ab. Dabei werden häufig die Trachten und die Bauern werden von Appenzeller Blässen ( Appenzeller Sennenhund ) begleitet. Die Blässe haben Erfahrung beim
Statistisch belegt ist dass gesamtschweizerisch die Körpergrösse der Appenzell-Innerrhodener die kleinste ist von Kantonen.