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Aquileia


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Aquileia (dt. Aquileja slow. Oglej ) war eine große Stadt des römischen Reiches und einwichtiger Verkehrsknoten bis in die Zeit der Völkerwanderung und ins hohe Mittelalter . Die Reste der römischen Festung und Stadt sind am Freigelände und zwei Museen zu besichtigen.

Die Stadt liegt am Fluss Isonzo im heutigen Friaul (nördliches Italien ) und hatte eine bedeutende Lage auf Weg nach der Provinz Noricum die durch den Bergbau für Rom wichtig war (siehe Österreich Erzberg Hüttenberg). Sie wurde im 1. Jahrhundert v. Chr. gegründet bildete lange ein Bollwerk gegen " Barbaren ". Im Jahre 170 während der Markomannenkriege wurde Aquileia von den in Oberitalien Germanen belagert. Im Jahre 452 wurde die Stadt von den Hunnen unter Attila zerstört.

Unter den Langobarden verlor es seine Rolle als politisches und militärisches Zentrum - als das Herzogtum Cividale gegründet wurde. Später wurde es des Patriarchen der sich aber später nach Grado zurückzog. Mit dem Aufstieg Venedigs verlor Aquileia endgültig seine Vorherrschaft.

Heute ist die Stadt nach einer und Bodenreform wieder lebendig entwickelte sich u.a. ihrer Kunstschätze. Bemerkenswert sind:

Bischöfe

Die Reihe der Bischöfe beginnt mit Evangelisten Markus. Ihm folgten über die Jahrhunderte Bischöfe. Der Letzte von ihnen (Daniel Cardinal verstarb 1762. Nun wurde das Bistum aufgehoben und der Patriarchalsitz nach Venedig Seit dieser Zeit wird das Bistum als vergeben. Der einzige Deutsche auf diesem Stuhl Joseph Kardinal Höffner. Als Bischof von Münster er 1969 Koadjutor des Erzbischofs von Köln und zugleich Titularerzbischof von Wenige Monate später jedoch selbst Erzbischof von Köln womit der Titularbischofssitz von Aquileja wieder frei wurde. Seit Zeit haben diesen Sitz bereits zwei andere eingenommen.

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