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Arachnophobie ( griech. für Spinnenangst ) ist die Angst vor Spinnen .
Arachnophobie ist eine weit verbreitete und bekannte Phobie . Als Ursache wird häufig folgende Erklärung Je weiter sich ein Tier/Gegenstand vor menschlichen abweicht desto stärker mehr und weiter verbreitet die Angst .
Dies scheint allerdings keine befriedigende Erklärung sein. Im Tierreich existieren viele Lebensformen die weitaus mehr vom menschlichen Erscheinungsbild abweichen aber stark Gegenstand von Phobien sind. Es gibt Gründe anzunehmen dass es sich in der der Fälle um ein erlerntes Verhalten handelt. erläutert folgende Erklärung:
Ein Kleinkind orientiert sich in vielen an den eigenen Eltern und anderen engen Leidet eine dieser Personen an Arachnophobie ist möglich dass das Kind diese Angst erlebt sich zu eigen macht: es denkt nun dass die Spinne ein gefährliches Tier sei weicht ihr aus. Da der Puls und Herzschlag zum schnellen Weglaufen höher sein muss sich dieses Ausweichen auch das Körpergefühl betreffend einer Angst (u. a. höherer Puls- und Herzschlag).
Für Arachnophobie als frühzeitig von Eltern anderen Bezugspersonen erlernte Verhaltensweise spricht ebenfalls die dass sie nur in bestimmten Regionen der verbreitet hingegen z. B. bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist. Es auch Versuche beschrieben in denen unbefangene Kindergartenkinder sehr große Spinnen angstfrei berühren konnten und "niedlich" erlebten.
Als Therapie gegen eine die Lebensqualität Arachnophobie hat sich wie bei allen Phobien allem die Verhaltenstherapie bewährt; an erster Stelle stehen Formen Konfrontationstherapie. Dabei wird der Patient direkt mit Angst und dem angstbesetzten Objekt also der konfrontiert. Er setzt sich dabei mit der unmittelbar auseinander was bis hin zur Berührung Vogelspinnen oder Tieren ähnlicher Größe geht. Es immer wieder ehemalige Phobiker die sich nach Therapierung selbst Spinnen als Haustiere halten (Überkompensation Angst).