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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 24. Juli 2014 

Arbeitspunkt


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Der Arbeitspunkt einer Schaltung ist der Ruhezustand bei eines Signals. Er wird durch einen bestimmten auf der Kennlinie beschrieben. Von diesem Punkt ändern sich Strom bzw. Spannung wenn ein angelegt wird. Um eine möglichst unverzerrte symmetrische zu erreichen legt man den Arbeitspunkt normalerweise die Mitte der Kennlinie d.h. zwischen maximaler minimaler Spannung bzw. Stromstärke. Diesen Betriebsszustand nennt auch A-Betrieb .

Wenn eine unsymmetrische Aussteuerung gewünscht wird man den Arbeitspunkt an den Rand der ( B-Betrieb C-Betrieb ). Man kann dann z.B. für jede des Signals einen gesonderten Transistor vorsehen. Von dieser Technik wird bei Leistungsverstärkern Gebrauch gemacht weil dann kein Ruhestrom den Transistor fließt der ihn unnötig aufheizen

Im Bild ist ein Transistorverstärker und sein Verhalten bei verschiedenen Einstellungen Arbeitspunktes gezeigt. Durch das Potenziometer P 1 kann der Signalpegel verändert werden durch und P 2 der Arbeitspunkt. Liegt er in der zwischen maximaler (Betriebsspannung) und minimaler Spannung (Masse) kann das Signal symmetrisch um den Arbeitspunkt werden. Verschiebung des Arbeitspunktes nach oben führt dass die Signalsspitzen an die Betriebsspannung anstoßen Verschiebung nach unten an das Massepotenzial. Das wird hierdurch verzerrt. Zur Verzerrungen kommt es wenn der Verstärker (durch ein zu großes übersteuert wird. In diesem Fall reicht der zwischen maximaler und minimaler Spannung nicht mehr das Signal aus.




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