Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Armenisch-Katholische Kirche unierte erstmals von 1198 bis 1375 der Römisch-Katholischen Kirche eine Union die 1439 durch das von Florenz erneuert wurde. Da in den Jahrhunderten die Anzahl der Armenisch-Katholischen Katholiken immer zunahm erhob Papst Benedikt XIV. 1742 den Bischof Abraam Ardzvian zur Würde eines Patriarchen Armenier welcher seinen Sitz in Beirut und Jurisdiktion über den Südteil des Osmanischen Reiches hatte. Aufgrund politischer Schwierigkeiten wurde der nach Konstantinopel (Istanbul) verlegt aber nach der tragischen durch die Türken am Ende des Ersten Weltkriegs (damals verlor die Kirche hunderttausend Gläubige Priester und sieben Bischöfe) wieder nach Beirut transferiert.
Heute zählt die Armenisch-Katholische Kirche rund Gläubige welche größten Teils in den Staaten Nahen Ostens leben.
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