Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Hans Arnfrid Astel (* 9. Juli 1933 in München ) ist ein deutscher Lyriker. Er lebt arbeitet im Saarland .
1985 hat Arnfrid Astel nach dem seines Sohnes Hans dessen Namen als zusätzlichen angenommen.
Arnfrid Astel wuchs in Weimar und Windsbach auf. Er studierte Biologie Literaturwissenschaft in Freiburg und Heidelberg .
1959 gründete Astel die "Lyrischen Hefte Zeitschrift für Gedichte" die er bis 1971 Unter dem Pseudonym Hanns Ramus veröffentlichte er eigene Gedicht in den Lyrischen Heften.
1966 war Astel Verlagslektor in Köln wurde er Literaturredakteur beim Saarländischen Rundfunk. Einem Publikum wurde er erstmal durch eine arbeitsrechtliche bekannt. Er gewann den "Fall Astel" und als Chef der Literaturredaktion beim SR Akzente.
Seine politischen Epigramme (z.B. "Zwischen den sitzt der Liberale auf seinem Sessel. Epigramme und Arbeitsgerichtsurteile 1974) sorgten vor allem den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts für Astel mischte sich politisch ein wechselte aber Mitte der 80er Jahre fast völlig zum und Beziehungsgedicht.
Aus einem heftig umstrittenen politischen Lyriker inzwischen ein weithin anerkannter und preisgekrönter Dichter der zunehmend auf die Möglichkeiten des elektronischen setzt.
Werke u.a.: - Notstand Gedichte 1968 Kläranlage Gedichte 1970 - Zwischen den Stühlen der Liberale auf seinem Sessel. Epigramme und 1974 - Vom Rechtsstaat & von mir - Die Faust meines Großvaters udn andere Epigramme und Polaroidfotos 1979 - Die Amsel auf. Der Zweig winkt ihr nach. Epigramme Polaroidfotos 1982 - Ohne Gitarre. Epigramme. 1988 Wohin der Hase läuft. Mit einem Aufsatz Hubert Fichte 1992 - Jambe(n) und Schmetterling(e) Amor und Psyche. Neue Epigramme 1993.
Astel ist auch auf der Lyrikwand Kulturforums Illipse in Illingen vertreten - einem ungewöhnlichen Literaturprojekt im