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Arnulf von Metz


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Arnulf von Metz (* in Lay-Saint-Christophe bei Nancy 640 in Remiremont) war Stammvater und Hausheiliger Karolinger .

614 bis 629 Bischof von Metz .

Zusammen mit Pippin d. Ä. legte er 613 den Grundstein für den Aufstieg der Karolinger indem er den neustrischen König Chlothar II. gegen die in Austrasien und Burgund herrschende Witwe König Sigiberts I. Brunichild Hilfe rief. Nach ihrem Sturz herrschte Chlothar im ganzen Frankenreich musste aber im Edictum Chlotharii die des austrasischem Adels anerkennen.

Arnulf machte sich fortan als Berater Hofe Chlothars unentbehrlich. Als im Jahr 623 Chlothars 15jähriger Sohn Dagobert I. zum Unterkönig in Austrasien ernannt wurde Arnulf die einflussreiche Position seines Erziehers. Nachdem er und Pippin ihren Einfluss weitgehend einbüßten Dagobert 629 nach Neustrien zog um die Herrschaft gesamten Frankenreich anztreten zog er sich ins Kloster in den Vogesen zurück wo er vermutlich 640 auch gestorben ist.




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