Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als " Asoziale " zählt man im eigentlichen Wortsinn (asozial griech.; lat. für "gemeinschaftsschädigend; gemeinschaftsunfähig") Menschen die zum Leben in der Gemeinschaft sind sich in die Gemeinschaft einfügen oder am Rande Gesellschaft leben.
In der Zeit des Nationalsozialismus jedoch auch schon früher war der "Asoziale" eine übliche Sammelbezeichnung für als minderwertig Menschen aus den sozialen Unterschichten die nach der tonangebenden Gesellschaftsschichten nicht oder ungenügend arbeiten unangepasst leben.
F. Dubitscher: Asoziale Sippen . Erb- und sozialbiologische Untersuchungen. Leipzig: Georg 1942.
Heinrich Wilhelm Kranz und Siegfried Koller: Die Gemeinschaftsunfähigen. Eine Beitrag zur wissenschaftlichen und Lösung des soganannten "Asozialenproblems" . Gießen: Verlag K. Christ 1939-1941 2
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