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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 25. Mai 2012 

Assoziative Algebra



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Assoziative Algebra
berührt die Spezialgebiete
ist Spezialfall von
umfasst als Spezialfälle

Assoziative Algebra ist ein Begriff aus der Mathematik . Die Erforschung assoziativer Algebren ist ein des mathematischen Teilgebiets Algebra .

Definition

Ein Vektorraum B über einem Körper A oder ein Modul B über einem Ring A zusammen mit einer bilinearen Abbildung

<math>*:B\times B\longrightarrow B \quad(a b)\longmapsto a*b</math>
heißt assoziative Algebra wenn das folgende Assoziativgesetz gilt:
<math>a*(b*c)=(a*b)*c.</math>

Es handelt sich also um eine A-Algebra .

Beispiele

  • Die Menge aller Polynome mit reellen oder komplexen Koeffizienten bilden assoziative Algebra über den reellen bzw. den Zahlen.

  • Der Vektorraum aller reell- oder komplexwertigen Funktionen auf einem beliebigen topologischem Raum bildet assoziative Algebra; dabei werden die Funktionen punktweise und multipliziert.

  • Der Vektorraum aller stetigen reell- oder komplexwertigen Funktionen auf einem Banachraum bildet eine assoziative Algebra bzw. sogar Banach-Algebra.

  • Die Menge aller n × n Matrizen zusammen mit der Matrizenmultiplikation bilden eine Algebra.

  • Die komplexen Zahlen bilden eine assoziative Algebra über dem der reellen Zahlen.

  • Die Quaternionen sind eine assoziative Algebra über dem der reellen Zahlen aber nicht über den Zahlen.




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