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Astrometrie


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Die Astrometrie (wörtlich Sternmessung) umfasst die Messung und von Gestirnspositionen (sog. Sternörter ) und ist ein Teilbereich der Astronomie.

Nach [de Vegt¹] ist es die vom geometrischen Aufbau des Universums (Ort Bewegung Entfernung der Gestirne) oder Vermessung des Himmels . Gleichzeitig gibt sie eine Koordinaten -Grundlage für die Geodäsie - also die Vermessung der Erde (ergänzt Geof.¹)

Genauer betrachtet bedeutet Astrometrie:

  • Erstellung von Katalogen mit genauen Positionen Eigenbewegungen von Sternen
  • Aufbau des fundamentalen Bezugskoordinatensystems von Astronomie Geodäsie
  • Aufbau räumlicher astronomischer Datenbanken
  • Entwicklung von Messmethoden und Instrumenten inkl. ( Hipparcos GAIA ...)
  • Durchführung der einschlägigen Messungen und internationalen
  • Reduktion der Messungen und Normung der entsprechenden

Die wichtigste Institution für diese Aspekte das Astronomische Rechen-Institut (ARI) in Heidelberg . Es betreibt Astrometrie Stellardynamik und astronomische Dienstleistungen in Form von Jahrbüchern und Bibliographien.

Historisches und Querverbindungen

Bis zum Aufkommen der Astrophysik nach - vor allem durch die Spektralanalyse - war die Astrometrie gleichbedeutend mit überhaupt [Schütte]. Erst im 20.Jahrhundert begann man Astrometrie oder Positionsastronomie zu sprechen - im Gegensatz zur die ab 1950 die Astronomie dominierte.

Seit dem Aufkommen elektro-optischer Sensoren wie CCD und von Astrometriesatelliten wie HIPPARCOS erlebt die Astrometrie eine Renaissance. Ihre zur Geodäsie werden stärker die Bedeutung der Koordinatensysteme nimmt zu. Internationale Aufgaben wie Monitoring Erdrotation mit Radioastronomie und GPS Raumfahrt- und Satellitenprojekte wie Galileo oder DIVA werden interdisziplinär und geben Astronomen neue Berufschancen. In der Definition der müssen Astronomen mit Physik und weiteren 3-4 Disziplinen kooperieren.

Zwei- und mehrdimensionale Astrometrie

Der 2-D Teil der Astrometrie zählt zur sphärischen Astronomie und beschäftigt sich nur mit der Einfallsrichtung von Licht aus dem Weltraum - theoretisch messtechnisch betreffs der Koordinatensysteme für diverse Korrekturen der scheinbaren Richtung von Himmelsobjekten ( Planeten Sternen Galaxien ) auf ihre wahre Richtung .

3-dimensional werden die Sternörter durch Messung von Parallaxen - scheinbare jährliche Verschiebungen die von Punkten der Erdbahn feststellbar sind. Daraus können Sterndistanzen bis Zehner- Lichtjahren abgeleitet werden mit HIPPARCOS - und anderen Methoden noch weiter hinaus.

4-D könnte man schließlich die Stellardynamik nennen die sich auf Eigenbewegungen stützt. Man erhält sie aus genauen Sternörtern von weit auseinander liegenden Epochen . Ihre Ergänzung zum räumlichen Geschwindigkeitsvektor gibt Radialgeschwindigkeit ein Ergebnis der Spektralanalyse und somit der Übergang zur Astrophysik. steht es um Entfernungsbestimmungen mittels Photometrie .

Die Dynamik ferner Objekte wird umso astrophysikalisch erforscht je weiter sie entfernt sind. Grenze wird aber durch die Raumfahrt und Astrometriesatelliten ständig ausgeweitet.

Weblinks




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