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Athanarich


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Athanarich († 381 ) war Richterkönig der Westgoten in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts . Er wurde besonders bekannt wegen des gegen den Kaiser des römischen Ostreiches Valens und seiner Christenverfolgungen. Seine Bedeutung liegt einen darin daß er der erste gotische war über den eine ganze Reihe von bekannt ist. Zum anderen sahen ihn die als ihren Gründerkönig an.

Die Terwingen wie die Westgoten zu Zeit genannt wurden siedelten seit Ende des 3. Jahrhunderts in Dakien außerhalb des römischen Reiches . War die Lage an der Donau bis dahin relativ ruhig begannen sich 365 die Konflikte zwischen Römern und Terwingen verschärfen.

Während Valens sich auf einem Feldzug usurpierte in Konstantinopel Procopius . Dieser forderte von den Goten vertragsgemäß an. Als gotische Soldaten 366 in Konstantinopel ankamen war Procopius tot. neuen Usurpator Marcellus verweigerten die Goten die Unterstützung und wieder ab. Auf dem Rückweg werden sie römischen Truppen in Thrakien festgesetzt. Als Valens in Konstantinopel Marcellus entmachtet hatte nahm er gotische Unterstützung als Anlaß zum Krieg zu

Der gotische Stammesrat wählte Athanarich zum kindins . Der Richterkönig war ein Monarch auf der das Herrschaftsgebiet des Stammes nicht verlassen Seine Aufgabe war die Abwehr äußerer Bedrohung. gehörte er zu der Sippe der Balthen.

367 begann der Krieg. Im Frühjahr rückten Truppen über die Donau nach Dakien ein. wich einer direkten Konfrontation ständig aus die verwüsteten das Land. Sie zogen Ende 367 ab. Im Jahr 368 kam es zu einer katastrophalen Überschwemmung zwar die Fortführung des Krieges verhinderte aber Versorgungslage der Goten dramatisch verschlechterte. Die Römer 369 erneut die Donau Athanarich wich wieder Schließlich machte er den Römern ein Friedensangebot die Römer zustimmten. Der ausgehandelte Vertrag stellte Goten etwas schlechter als der bis dahin Vertrag von 332 .

Bis 372 kam es auf Befehl Athanarichs zu Christenverfolgung gegen die starke arianische Minderheit. Die formierte sich unter Fritigern der zum Arianismus übertrat und damit die Unterstützung von gewann. Zwischen den Jahren 372 und 376 kam es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen bei Athanarichs vorerst die Oberhand behielt.

Ab 376 begann Athanarich mit Verteidigungsmaßnahmen gegen die möglicherweise mit einem Wallbau. Die Hunnenangriffe wurden immer heftiger und erfolgreicher. Athanarich verlor zunehmend Mandat große Teile der Terwingen liefen zu über. Dieser führte sie dann mit Erlaubnis Römer in das Reichsgebiet. Athanarich und seine gingen in das Caucaland ; für die nächsten vier Jahre existieren Nachrichten über Athanarich.

Während seiner Abwesenheit kam es wegen logistischen Probleme der Römer bei der Versorgung Goten immer wieder zur Revolten und militärischen während des Jahres 377 . Sie mündeten schließlich in der Schlacht Adrianopel 378 bei der die Römer vernichtend wurden (Tod des Valens).

380 wurde Athanarich unter unbekannten Umständen vertrieben trifft am 11.1.381 in Konstatinopel ein. Valens mittlerweile tot Athanarich wurde von Theodosius I. empfangen. Am 25.1.381 starb Athanarich überraschend und ein glanzvolles Staatsbegräbnis.

Im Jahre 382 erhielten die Goten den epochalen Föderatenvertrag richtungweisend für die zukünfige Barbarenpolitik des Reiches



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