Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Von Außenlandung spricht der Segelflieger (engl. Glider Pilot) wenn er nicht auf Flugplatz landen kann und auf einem prinzipiell dafür vorgesehenen Feld landen muß. Bei einer handelt es sich nicht um eine Notlandung ! Die häufigsten Gründe für Außenlandungen sind schlechte Flugplanung unerwartete Abwinde menschliche Bedürfnisse oder Gegenwinde die stärker vorausberechnet sind.
Für Außenlandungen eignet sich am besten ebenes Gelände ohne hohen Bewuchs wie z.B. abgeerntete Felder. Hoher Bewuchs auf Ackern und kann gefährliche Hindernisse und Gräben verbergen solche sind daher zweite Wahl. Hohes Grass und kann sich auch um eintauchende Flügel wickeln starkem Abbremsen desselben und damit zu Unfällen
Das Segelflugzeug muss dann auf dem Landwege zum zurück transportiert werden. Die Tragflächen und üblicherweise auch das Höhenleitwerk können dazu demontiert werden so daß Flugzeug in einem dafür vorgesehenen Auto-Anhänger verstaut kann. Bei modernen Segelflugzeugen ist das Zerlegen Zusammenbauen) meist einfacher als bei älteren Typen kann theoretisch oft schon von zwei Personen werden.
Rechtlich gesehen benötigt jedes Flugzeug das auf einem Flugplatz landet eine Außenlandegenehmigung. Nach Luftrecht gilt eine solche Genehmigung jedoch automatisch erteilt wenn ein Segelflugzeug startet. Desweiteren ist Segelflieger versichert gegen Schäden die er bei Außenlandung z.B. an der Ernte eines Ackers Ist der Besitzer des Grundstücks über die der Versicherung informiert worden darf er nach Recht den Abtransport des Flugzeugs nicht verhindern.