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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Oktober 2014 

Aufwärmen (Sport)


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Unter dem Begriff Aufwärmen versteht man aktive und passive allgemeine spezielle Tätigkeiten zur Herstellung einer optimalen psycho-physischen vor Training oder einem Wettkampf .

Unter allgemeinem Aufwärmen werden Übungen verstanden welche nichtsportartspezifische Beanspruchungen enthalten. Spezielles betrifft hingegen die Absolvierung der sportartspezifischen Bewegungen. aktiven steht das passive Aufwärmen in Form heißer Dusche oder Einreibungen gegenüber. Die passive Erwärmung Körpers führt gegenüber der aktiven Aufwärmarbeit zu geringerer Leistungssteigerung.

Ein sinnvolles Aufwärmen aktiver allgemeiner und Art schafft für das spätere Trainings - oder Wettkampfprogramm bessere Ausgangsbedingungen hinsichtlich der Koordination Flexibilität Kraft Ausdauer und Schnelligkeit. Neben höherer Leistungsfähigkeit wird das Verletzungsrisiko verringert. Vor Wettkämpfen können während des die besonderen Gegebenheiten der Wettkampfstätte besichtigt werden.

Die Wirkung des Aufwärmens besteht darin der Körper bereits zu Beginn der sportlichen auf hohem Leistungsniveau ist. Ohne Aufwärmen dauert bis zu vier Minuten bis die O 2 -Aufnahme dem Belastungsniveau entspricht. Während dieser Zeit Einarbeitens werden infolge Sauerstoffmangels verstärkt Kohlensäure Milchsäure und andere Stoffwechselzwischenprodukte gebildet die alle die Ermüdung in hohem Maße verstärken.

Wirkung auf spezielle Körperteile
  • Durch Ausstoß von Gelenkflüssigkeit wird die Gleitfähigkeit Sehnen und Bänder erhöht. Das Bindegewebe passt sich beim Aufwärmen langsamer an die Muskulatur . Muskeln reagieren durch aktiven Stoffwechsel schneller auf Belastung.( wie? )
  • Die Geschwindigkeit der Erregungsleitung in den Nerven steigt mit der Körpertemperatur an: bei 5°C sind Hautrezeptoren unempfindlich Reize bei 20°C weist die Haut erst der Empfindlichkeit gegenüber 36°C auf. Beim Aufwärmen die Körpertemperatur bis 38.5°C.
  • Latenzzeit und Gipfelzeit bei der Kontraktion der verringern sich bei zunehmender Körpertemperatur.
  • Durch die Aufwärmarbeit nehmen das Atemminutenvolumen und Herzminutenvolumen schon vor dem Start der Belastung Dadurch verringert sich der anaerob bereitzustellende Energiebetrag die initiale O 2 -Schuld wird verringert; insgesamt ergibt sich eine Spurtkapazität.

Fazit: Bei steigender Körpertemperatur erhöht sich körperliche Leistungsfähigkeit.

Die Dauer eines sinnvollen Aufwärmens richtet nach der Sportart und den gegenwärtigen Bedingungen vor allem Temperatur:-). Die Ruhepause zwischen Aufwärmen und Belastung nicht länger als fünf Minuten dauern. Nach spätestens 30 Minuten ist Effekt des Aufwärmens vorüber. Man sollte bei Erwärmung darauf achten dass man sich nicht Lieber nach der Sporteinheit dehnen da sonst Verletzungsrisiko zu groß ist.




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