Sein Interesse an der Malerei wurde im Elternhaus geweckt. Sein Vater sammelte alte und zeichnete Landschaftsbilder. Macke malte seine ersten 1902. Tiere Landschaften und Porträts waren seine
1904 entstand sein erstes Skizzenbuch. 77 Bücher produzierte er in seinem kurzen Leben. dieser Zeit entdeckte er die Bilder von Arnold Böcklin und ließ sich von deren Stil Im Laufe seiner künstlerischen Entwicklung schwand die für die Bilder Böcklins.
Das Skizzenbuch über seine Reise nach (1905) zeigte Entwürfe die stark vereinfacht waren mit dem Licht experimentierten. Seine Gemälde aus Zeit sind düster mit wenigen Farben versehen.
In Basel lernte Macke Werke einzelner Impressionisten kennen eine Kunstrichtung die im damaligen kaum bekannt war. Erste Bilder von ihm diese gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten.
Bei einer der ersten Reisen nach Paris begeisterte er sich besonders für die Manets. Sein Skizzenbuch füllte sich mit Bildern dem Leben der Seine- Metropole . Einflüsse von Toulouse-Lautrec sind unverkennbar.
Macke besuchte von 1904 bis 1906 Akademie und die Kunstgewerbeschule in Düsseldorf . Am dortigen Schauspielhaus gestaltete er als Arbeiten die Kostüme und Dekorationen für Macbeth Leonce und Lena.
1907 lernte er in Paris Henri Matisse kennen dessen Malerei ihn beeindruckte. Bei Lovis Corinth ließ sich Macke weiter ausbilden. Während kurzen Ausbildung bei Corinth entstehen 15 Skizzenbücher. Motive: Theater Cafés und die Menschen der
Wie in Paris besuchte er auch Berlin die Museen und setzte sich mit Vertretern der Renaissance und des 19. Jahrhunderts auseinander. Ab kam Macke mit zahlreichen weiteren Künstlern in
1910 zog er mit seiner Frau den Tegernsee . Seine Kreativität erreichte einen weiteren Höhepunkt Entwürfe seiner Skizzenbücher dienten für spätere Gemälde Vorlage. Seine Motive waren weiter die Menschen Landschaft und Stilleben. Hier entstanden auch Pastelle Einflüsse Cézannes zeigen. Die stete Auseinandersetzung mit französischen Impressionisten führte Macke schließlich zu einem Stil seiner Bilder.
Ab 1911 trat Macke nicht nur als Maler Erscheinung. Seine zahlreichen Kontakte zu internationalen Künstlern Museumsleitern ermöglichten es ihm mehrere Ausstellungen zu Paul Klee Kandinsky und Vertreter der Brücke erhielten durch Macke Ausstellungen.
Eine weitere Freundschaft mit dem Franzosen Robert Delaunay brachte ihn in Kontakt mit der Malerei.
1913 zog Macke in die Schweiz. produktives Jahr für ihn. Seine Arbeiten zeigten Einflüsse vieler Künstler. Seine Motive: der Mensch die Natur.
Während einer kurzen Reise nach Nordafrika bzw. Tunesien zusammen mit Paul Klee und Louis Molliet entstanden zahlreiche beeindruckende Er produzierte auch viele Skizzen und Fotografien er teilqweise später als Vorlage für Ölbilder
Sein letztes Bild "Der Abschied" in Farben schien prophetisch zu sein. Macke wurde 8. August 1914 zum Kriegsdienst eingezogen und wurde in Gefecht am 26. September erschossen. Er wurde nur 27 Jahre