Weismann studierte Medizin an der Universität Göttingen und praktizierte zeitweilig als Arzt in am Main. Von 1860 bis 1861 studierte bei Rudolf Leuckart an der Universität Gießen um anschließend als Leibarzt von Erzherzog Stephan auf Schloß zu dienen (1861-1863).
Ab 1863 war Weismann Privatdozent ab apl. Professor und schließlich von 1873 bis Ordinarius für Zoologie und Direktor des Zoologischen Institus an Universität Freiburg im Breisgau.
Weismann arbeitete über die Keimesentwicklung an an deren Beispiel er unterschiedliche Zellteilungsformen die und die Reduktionsteilung beobachten konnte und damit diese Begriffe die Entwicklungsbiologie einführte.
Er vertrat die Keimplasmatheorie welche besagt multizellulare Organismen aus Keimzellen die die Erbinformationen enthalten sowie aus somatischen Zellen bestehen die die Körperfunktionen ausführen. Die werden weder beeinflusst durch das was der lernt noch durch irgendwelche Fähigkeiten die dieser seines Lebens erwirbt und können somit diese auch nicht an die nächste Generation weiterreichen. führte schließlich zur Wiederentdeckung des Werkes Gregor Mendels .