Nach dem Besuch des Erzbischöflichen Gymnasial-Konvikts Rastatt trat Bea am 8.4.1902 in den Jesuiten -Orden ein.
Nach kurzen Studienaufenthalt in Innsbruck 1910 studierte er in Valkenburg dort er am 25.8.1912 zum Priester geweiht. 1913 er zum Dr. theol. 1924 übernahm er Lehrstuhl an der Gregorianischen Universität in Rom . Von 1930-1949 war er Rektor des Bibelinstituts. Bekannt wurde Bea vor allem durch Mitarbeit bei der Übersetzung von Psalmen aus den Urtexten (bis 1945) und Beichtvater von Papst Pius XII. . Bea wurde Präsident der von Johannes XXIII. in dem Motu proprio »Superno Dei vom 5.6. 1960 eingesetzten »Sekretariats für die der Einheit der Christen«. Am 19.4.1962 wurde durch Papst Johannes XXIII. zum Bischof geweiht. Er nahm am Zweiten Vatikanischen Konzil teil. 1966 wurde ihm der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen.