Sie entstammt der 6. Ehe ihres Aung San Kommandeur der Unabhängigen Armee Birmas mit Ma Khin Kyi.
Zwei Jahre später wird ihr Vater Ihre Mutter wird unter dem Namen Daw Khin Kyi eine bekannte Figur des politischen Lebens Birma wo sie vor allem in der tätig ist.
Von 1969 bis 1971 arbeitet sie im UN -Sekretariat in New York (Verwaltungs- und Finanzabteilung). In ihrer Freizeit sie gemeinnützig in einem Krankenhaus tätig.
1972 heiratet sie Michael Aris und lebt mit ihm in seiner Heimat Bhutan im Himalaya .
Ab 1974 leben sie in Oxford wo Michael eine Anstellung an der Universität hat. Suu beginnt zu schreiben und recherchiert bzgl. des ihres Vaters über den sie 1984 ein Buch veröffentlicht. Außerdem ist sie Mutter zweier Söhne.
Von 1985 bis 1986 hat sie ein Stipendium in Kyoto Japan und recherchiert weiter über den Aufenthalt Vaters in demselben Land. Weitere Veröffentlichungen über folgen.
1988 kehrt sie wegen einer Krankheit ihrer in ihre Heimat Birma zurück. Dadurch erlebt den Sturz des Militärdiktators Ne Win und folgenden blutigen Aufstände mit.
Am 26.8.desselben Jahres hält sie ihre Rede in der sie sich für eine demokratische Entwicklung in Birma einsetzt. Drei Wochen später folgt die Militärregierung die jegliche demokratischen Bestrebungen verbietet. Am wird die National League for Democracy (NLD) mit Suu Kyi als Parteivorsitzender gegründet. politischen Ziele sind Absage an die Gewalt ziviler Ungehorsam . Trotz aller Drohungen und Gewalt gegen Anhänger setzt sie ihren Wahlkampf fort. Ihre zu den Wahlen wird im Februar 1989 verboten und sie selbst ab 20. zum ersten Mal unter Hausarrest gestellt. Studenten die bei ihr waren verhaftet worauf sie solange in einen Hungerstreik bis ihr deren gute Behandlung zugesichert wird. 1990 gewinnt ihre Partei die Wahlen das wird aber von den Militärs nicht anerkannt.
1991 erhält sie für ihren tapferen Einsatz die Demokratie in ihrem Land den Friedensnobelpreis . Ihre Söhne nehmen ihn in ihrem an weil sie das Land nicht verlassen da sie sonst im Exil bleiben müsste. 1995 nach 6 Jahren wird sie aus Hausarrest entlassen.
Ihr Bewegungsspielraum blieb für mindestens weitere Jahre sehr eingeschränkt und man war immer besorgt um ihr Überleben trotz oder gerade ihrer Popularität im Lande. Andererseits wurde es und UN-Mitgliedern mehrfach erlaubt sie zu besuchen. so allerdings ihrem Mann der sie von bis zu seinem frühen Tode 1999 nicht mehr wiedersah.
Am 31. Mai 2003 nahm die Militärführung Aung San Suu nach einem der Regierung zugeschriebenen Überfall auf Wagenkolonne in Zentralbirma erneut fest. Nachdem sie Zeitlang im Gefängnis war und im September wurde steht sie derzeit wieder unter Hausarrest Rangun .
Für viele Bewohner Birmas ist Aung Suu Kyi das Symbol der Hoffnung inmitten brutalen willkürlichen Diktatur.