Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das autogene Training ist eine auf Autosuggestion basierende Technik zur Entspannung . Es wurde vom Berliner Nervenarzt Johannes Heinrich Schultz entwickelt und 1932 in seinem Buch "Das autogene Training" Heute ist das Autogene Training eine weit Methode um Streß und psychosomatische Störungen zu
Das autogene Training wird meistens in seltener in Einzelkursen innerhalb einiger Wochen erlernt. kann aber auch im Selbststudium erlernt werden. gibt es inzwischen viele Bücher die häufig mit einer Audiokassette oder CD ausgestattet sind.
Der Übende nimmt zu Beginn des eine bequeme Haltung ein. Anfänger tun sich leichter im Liegen zu trainieren prinzipiell kann in jeder Haltung trainiert werden in der Muskeln vollkommen entspannt werden können. Die Übungen aus kurzen formelhaften Vorstellungen die sich der konzentriert mehrere Male im Geiste vorsagt. Dabei er sich diese Vorstellungen möglichst intensiv vor zu führen.
Die sogenannte Rücknahme ein künstliches "Aufwachen" mit einem der der Nervenenden dienenden Strecken schließt die Übungen ab.
Die Unterstufe des autogenen Trainings dient allem der Entspannung. Sie besteht üblicherweise aus Übungen die nacheinander Schwere und Wärme in Armen und Beinen eine Beruhigung des Pulses und der Atmung Wärme im Sonnengeflecht und Kühle der Stirn durch Selbst-Suggestion sollen.
Für viele Zwecke sind die Übungen Unterstufe vollkommen ausreichend. Wenn die "zudeckenden" Übungen Unterstufe nicht ausreichen kann das Übungsprogramm durch Oberstufe erweitert werden.
Voraussetzung für die Übungen der Oberstufe die vollständige Beherrschung der Übungen der Unterstufe. Oberstufe des autogenen Trainings dient der "aufdeckenden" Sie ist mit der psychotherapeutischen Tiefenanalyse vergleichbar werden die Einsichten vom Übenden selbständig ohne eines Therapeuten erarbeitet.
Das autogene Training wird aus verschiedensten angewendet von denen einige hier beispielhaft dargestellt sollen.
Als Entspannungstechnik kann es beispielsweise bei Schlafstörungen etc. eingesetzt werden. Es kann hierdurch sichereren Auftreten in der Öffentlichkeit oder im Umfeld dienen. Ebenso kann die eigene körperliche geistige Leistungsfähigkeit gesteigert werden.
Es kann weiter dazu dienen psychosomatische wie Kopfschmerzen oder Verdauungsstörungen zu bekämpfen. Dabei aber vorher von einem Arzt festgestellt werden keine physischen Ursachen für die jeweiligen Beschwerden
Da man in dem durch das Training hervorgerufenen Zustand eingeschränkten Bewußtseins besonders empfänglich suggestive Selbstbeeinflussung ist kann es durch geeignete Vorstellungen eingesetzt werden um sich das Rauchen und ähnliche Suchten abzugewöhnen.
Methoden der Entspannung und Selbstbeeinflussung waren seit der Antike bekannt beispielsweise in der Yogalehre oder der japanischen Zen -Meditation. Allerdings sind diese Methoden kaum von Weltanschauung der jeweiligen Lehre zu trennen oder verlieren dadurch an Wirkung.
Schultz entwickelte mit dem Autogenen Training Technik die unabhängig vom kulturellen Umfeld und Weltanschauung anwendbar sein sollte. Vor ihrer Ausarbeitung er lange Zeit in einem Berliner Hypnose -Ambulatorium tätig. Auf diesen Erfahrungen aufbauend entwickelte nach wissenschaftlichen Prinzipien eine Selbsthilfemethode die er 1932 in seinem Buch "Das autogene Training"
Grundlage hierfür war seine Entdeckung daß meisten Menschen in der Lage sind einen tiefer Entspannung allein mit Hilfe ihrer Vorstellungskraft erreichen. So läßt sich beispielsweise bei Personen sich intensiv Wärme in ihren Armen vorstellen eine Zunahme der Oberflächentemperatur messen die auf Zunahme der Durchblutung zurückgeführt wird.
Die ursprünglichen Methoden wurden im Laufe 20. Jahrhunderts aufgrund neuer Erkenntnisse erweitert. Die des Autogenen Trainings konnte in vielen Studien werden.