Das aztekische Jahr besteht aus 18 zu je 20 Tagen (meist Monate genannt obwohl keine Beziehung zum Mond Diese "Monate" werden nach dem Fest benannt sie einleitet:
Neben der Benennung "Rohr" - "Feuerstein" "Haus" - "Kaninchen" werden die Jahre von bis 13 numeriert. Es ergeben sich 52 für die Benennung der Jahre. Daraus wird Zyklus abgeleitet der mit dem Jahr "2-Rohr" gefolgt von "3-Feuerstein" "4-Haus" "5-Kaninchen" usw. bis "1-Kaninchen" alle Namenszeichen dreizehnmal an der Reihe Darauf folgt die Neufeuerzeremonie unter dem Zeichen Feuerbohrers . Die letzte Neufeuerzeremonie fand Ende Januar/Anfang 1507 statt.
Jedes Jahr mit der Nummer 1 7 oder 9 hatte sechs anstatt fünf In jedem zweiten 52-Jahres-Zyklus wurde auch das "13-Haus" zu einem Schaltjahr . Innerhalb einer Periode von 10 Zyklen in einem der fünf anderen Zyklen ebenfalls Jahr "13-Haus" ein Schaltjahr. Somit kommen auf vier Zyklen mit 12 sechs Zyklen mit 13 Schaltjahren somit haben Jahre 126 Schalttage. Daraus ergibt sich ein Jahreslänge von 365 Tagen 5 Std. 48 55 4 Sek. Das weicht vom tropischen Jahr um 9 4 Sekunden ab. Diese liegt somit nach 9200 Jahren um einen zurück während der Gregorianische Kalender alle 3300 Jahre einen Tag verliert. Methode ist in zahlreichen mesoamerikanischen Kalendern zu finden und daher keine der Azteken.
Wie bei den Jahren werden auch Tage abwechselnd nach den Himmelsrichtungen benannt. Hier allerdings jede Himmelsrichtung fünf Zeichen wodurch sich 20 Tageszeichen ergeben:
Die vier Tageszeichen die gleichzeitig Jahreszeichen sind hervorgehoben. Auch die Tageszeichen werden von bis 13 durchnumeriert woraus sich ein Zyklus 260 Tagen ergibt. Die Jahresnamen ergeben sich dem Namen des 360. Tages. Da während fünf Nichttage die Tage weitergezählt wurden nicht am Schalttag können nur vier der zwanzig für die Jahre namengebend sein.