Im Jahre 853 wurde Bünde erstmals "Buginithi" erwähnt. Das Stadtwappen (zwei sich die reichende Ritter) spielt auf die Sachsen Hengist und Horsa an die der Sage nach im Jahrhundert an dieser Stelle einen Bund zur Englands schlossen. Der preußische König Friedrich Wilhelm I. hat Bünde 1719 zur Stadt erhoben. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Bünde zu einem Zentrum deutschen Tabakindustrie und wurde als die Zigarrenstadt bekannt. Die alte Stadt Bünde wurde die Gebietsreform 1969 mit dem Amt Ennigloh und einem Teil des Amts zur heutigen Stadt vereinigt.
Größter Arbeitgeber in Bünde ist der Küchengerätehersteller Imperial . Aus der Blütezeit der Tabakindustrie sind die Traditionsunternehmen Arnold André und August Schuster in der Stadt verblieben.
Auf Bünder Gebiet befindet sich eine der Autobahn A30 die das Stadtgebiet im durchquert. Desweiteren besitzt Bünde einen InterCity - Bahnhof an der Linie Amsterdam -Berlin der auch als Knotenpunkt für den Richtung Lübbecke und Rahden dient.
Deutsches Tabakmuseum : Dort können historische Pfeifen aus aller besichtig werden. Im angeschlossenen Kreisheimatmuseum finden sich zahlreiche Fossilienfunde aus dem Doberg .
Randringhausen : Der staatlich anerkannte Erholungsort im Nordosten Stadtgebiets dient schon seit dem 18. Jahrhundert als Kurgebiet .