Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das schmalbandige ISDN (Schmalband-ISDN bzw. S-ISDN ; engl. Narrowband ISDN bzw. N-ISDN ) mit 64 kbit/s pro Nutzkanal sollte auf Empfehlungen der International Telecommunication Union (ITU) zu einem breitbandigen Netz ausgebaut (vgl. Breitbandkommunikation und Breitbandverteilnetz ); B-ISDN ermöglichte ursprünglich eine Bandbreite von 155 Mbit/s in einer nächsten Stufe waren MBit/s geplant.
Zu den wichtigsten Technologien die B-ISDN zählen die folgenden Standards:
Nachrichtenabruf: Video on demand Verteildienste Radio Fernsehen elektronische Zeitung u.a.
Als Zugangsnetz sollten – neben neuzuverlegender Glasfaser – auch Techniken genutzt werden die Telefon- und Kabelnetze nutzen. Zu diesen Technologien u.a. die folgenden:
HDSL ( High Bit Rate Digital Subscriber Line ): Zwei Kupferdoppeladern werden gebündelt um eine von 2 Mbit/s in beide Richtungen zu
ADSL ( Asymmetric Digital Subscriber Line ): Auf einer Telefonanschlussleitung können 2-6 Mbit/s einer Richtung erzielt werden.
ATM-Luftschnittstellen befinden sich zur Zeit im Entwicklungsstadium; sollen den Zugriff auf ATM-Netze aus den Mobilfunknetzen heraus ermöglichen.
Die Entwicklungspläne zu B-ISDN wurden bis nicht von der Telekom oder ihren Mitbewerben umgesetzt; ATM fristet ein Nischendasein und HDSL -Angebote konnten den Massenmarkt noch nicht erreichen aber angeboten. Stattdessen haben sich Internet -basierte Technologien sowie ADSL -Angebote wie T-DSL der Deutschen Telekom am Markt als de-facto-Standard für breitbandige durchgesetzt.