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Bahnhof Rolandseck


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Der Bahnhof Rolandseck bei Remagen gebaut 1856 gilt als bedeutendes Kulturdenkmal der rheinischen und des frühen deutschen Eisenbahnbaus.

Die "Bonn-Cölner Eisenbahn-Gesellschaft" eröffnete am 13. Februar 1844 die Strecke von Köln nach Bonn . Bereits 1846 hatte die Gesellschaft in Berlin darum die Strecke bis Rolandseck erweitern zu dürfen. Finanzministerium hatte das Gesuch aus militärischen Gründen Schliesslich wurde 1853 durch "Allerhöchste Cabinets Ordre" die vorläufige zum Weiterbau der Linie bis Rolandseck erteilt. neue Endpunkt sollte möglichst nah am Rhein sein um ein bequemes Umsteigen auf Dampfschiffe zu ermöglichen. Der Oberingenieur für den der Linie fertigte auch die Grundrisse für Bahnhof Rolandseck der als Endpunkt der Linie ausgestaltet wurde dass man in ihm die durchführen konnte weil Rolandseck zu dieser Zeit dem sagenumwobenen Rolandsbogen ein Inbegriff der rheinischen Romantik war. dem Bau wurde 1856 begonnen und er wurde 1858 fertiggestellt. Er wurde zum Treffpunkt der Königin Victoria von England Kaiser Wilhelm II. Otto von Bismarck Heinrich Heine Ludwig Uhland Karl Simrock die Gebrüder Grimm und Friedrich Nietzsche waren dort ausserdem die Musiker Johannes Brahms Clara Schumann und Franz Liszt . Bernhard Shaw schrieb über den Bahnhof Guilleaume Apollinaire schrieb hier einen Teil seiner Gedichte. Es gab viele Feste und Konzerte alten Bahnhof.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der nicht mehr bewirtschaftet. Im Jahre 1958 entschied der Präsident der Bundesbahndirektion Mainz "überdimensionierten" Räume abzureissen und dafür ein kleines zu errichten. Der Abriss verschob sich aber 1964 trat Johannes Wasmuth auf und hatte Plan den Bahnhof als Wohnung Galerie und für Künstler zu nutzen. In kurzer Zeit der Bahnhof zu einem Zentrum kulturellen Lebens. Namen Hans Arp Oskar Kokoschka Bruno Goller Günther Uecker Gotthard Graubner Stefan Askenase Yehudi Menuhin Hans Richter Martha Argerich Martin Walser und Marcel Marceau stehen stellvertretend für andere. Nach dem Tod von Johannes Wasmuth das kulturelle Leben im Bahnhof. Zur Zeit er umgebaut und soll zukünftig zum Eingang neuen Arpmuseum werden das nach den Plänen Stararchitekten Richard Meier aus New York oberhalb des Bahnhofs errichtet werden woll.




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