Die Verbindung erfolgt über eine Steck-Dreh-Bewegung: beiden zu verbindenden Teile werden ineinandergesetzt; annähernd zur Steckrichtung sind in beiden Teilen an Verbindungsstelle längliche Erhebungen angebracht. Diese laufen jedoch rundum sondern sind unterbrochen (sonst wäre das nicht möglich). Da die Erhebungen nun leicht in der Ebene senkrecht zur Steckrichtung liegen durch eine Drehbewegung beide Teile gegeneinandergepresst. Der arbeitet also wie ein Gewinde. Manchmal (zum bei Kamera-Objektiven) wird zur Sicherung der Verbindung eine Raste verwendet. Alternativ zum Verfahren der Schienen kann auch eine entsprechend geformte Einbuchtung einen und eine Ausbuchtung am anderen Teil werden (z.B. bei BNC-Verbindungen).