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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 1. September 2014 

Ballaststoff


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Ballaststoffe sind schwer oder nicht zu verdauende die eine Förderung der Aktivität unserer Verdauungsorgane und damit unsere Verdauung in gewisser Hinsicht

Man unterscheidet lösliche und unlösliche Ballaststoffe.

Ballaststoffe führen zu einem Sättigungseffekt da sich im Magen nach Wasseraufnahme ausdehnen. Ballaststoffe die Kohlenhydratverdauung und führen so zu einer länger Sättigung und einem niedrigeren Blutzuckerspiegel (im Vergleich zu Ballaststoff-armen Lebensmitteln). Es weniger Insulin benötigt um die Glucose in die Körperzellen zu schleusen. Dies eine günstige Stoffwechselsituation zur Gewichtsabnahme. Auch Diabetiker profitieren davon.

Ballaststoffe sorgen für einen geregelten Stuhlgang sie mit genügend Flüssigkeit zu sich genommen Sie quellen auch im Darm noch weiter und sorgen für einen "Füllungsdruck" der den Speisebrei weiterschiebt. 50 g können 200 bis 300 Gramm Wasser binden ist es wichtig zu ballaststoffreicher Kost genug trinken. Sie sind eine der wenigen "Abführmittel" nicht zur Gewöhnung führen. Trinkt man allerdings genug dazu kann es zum gegenteiligen Effekt

Eine ausreichende Ballaststoffzufuhr hilft das Darmkrebsrisiko vermindern. Pro Tag sollte man 30 - Gramm Ballaststoffe zu sich nehmen - am über Vollkornprodukte Gemüse oder Obst.

Allerdings können Ballaststoffe von Bakterien zersetzt werden die sich im menschlichen befinden deshalb kann es bei allzurascher Ernährungsumstellung schweren Blähungen kommen. Zu empfehlen ist also langsame Steigerung des Ballaststoffkonsums.



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