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Barnstorf


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Barnstorf (Uehrde) ist ein kleiner historisch bedeutsamer Ort Landkreis Wolfenbüttel Samtgemeinde Schöppenstedt .

Bernherdestorpe schrieb man 966 in einer das bedeutet Bernhards Dorf. In ihr wurde Schenkung eines Gutes an den Grafen Mamaco Otto I. bestätigt. Zuvor war der Ort Besitz der Moritzkirche zu Magdeburg. 1226 hieß Ort Bernes-torpe. Barnstorf liegt an der kleinen die ihren Namen von den Salzquellen erhielt. Quellen wurde 1438 von Herzog Heinrich d. Ä. an Gerecke Pawel zu Braunschweig verkauft stillgelegt   später zurückerworben. Da die Sole nahezu versiegte schloss sie bald den Betrieb.

In Barnstorf standen um 1800 das Vorwerk und die Kirche. Die Pfarre gehörte dieser Zeit zu Watenstedt sie wurde vom Königslutter vergeben; der Schuldienst oblag dem jeweiligen Das Kammervorwerk besaß um 1800 neben 458 Acker und 77 Morgen Wiesen auch erhebliche Dieser Teich war früher 156 Morgen groß. ist die „Barnstorfer Salzwiese" heute als Naturschutzgebiet Zwischen Barnstorf und Warle befindet sich eine sumpfige Fläche. Der Volksmund nennt sie „die Vor der Jahrhundertwende hatte man hier einen für die Zuckerfabrik Watenstedt angelegt. Viele Sagen sich um dieses Gebiet.

Seit 1991 hat Barnstorf ein Wappen: zeigt die Strandaster welche auf der Salzwiese ist. Seine Zweiteilung erinnert an die Vergangenheit der es auf der Barnstorfer Flur zwei gab neben Barnstorf die Wüstung Bisdorf die 13. Jahrhundert bis 1313 urkundlich erwähnt wird. in anderen Fällen auch erinnern die Braunschweiger an die jahrhundertelange Zugehörigkeit zum Lande Braunschweig. unterstreicht ein noch vorhandener Gedenkstein des Herzogpaares Heinrich Julius und Elisabeth aus dem Jahre 1611.

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Salzwiesen



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