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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 26. Mai 2012 

Barschel-Affäre


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Die Barschel-Affäre wurde nach Uwe Barschel ( CDU ) benannt. Barschels die Privatsphäre seines Gegenkandidaten Wahlkampfaktivitäten waren der Anlass für den größten Skandal in der schleswig-holsteinischen Nachkriegsgeschichte.

Uwe Barschel hatte angeblich während des Wahlkampfes zum Landtag in Schleswig-Holstein 1987 seinen Gegenkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten den SPD-Politiker Björn Engholm privat bespitzeln lassen. Dies behauptete sein Pfeiffer gegenüber dem Spiegel. Der Spiegel veröffentlichte unmittelbar nach der Wahl. Barschel dementierte alle ihn erhobenen Vorwürfe. Doch wenige Tage später dies dann doch zum Rücktritt des Ministerpräsidenten Wenig später starb dieser dann unter mysteriösen in einem Hotelzimmer in Genf .

Sein Nachfolger Björn Engholm musste einige Jahre später ebenfalls von politischen Ämtern zurücktreten da seine ursprüngliche Behauptung habe erst nach der Landtagswahl von 1987 den Machenschaften Barschels erfahren widerlegt wurde. Aber war dann schon die Folge einer weiteren der Schubladenaffäre die gewissermaßen die Fortsetzung der Barschel-Affäre

In der sog. "Schubladenaffäre" dem 2. Untersuchungsausschuss wurde festgestellt dass Barschel nicht mehr Hauptschuldiger anzusehen war.

Pfeiffer erhielt nach dem Tode Barschels DM (umgerechnet über 20.000 Euro) von der durch Günter Jansen. Klaus Nilius damals SPD-Pressesprecher das Geld.




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