Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Basileios II. ein Oströmischer Kaiser genannt der "Bulgarentöter" regierte von 976 - 1025 n. Chr. Einteilen lässt sich seine in zwei Phasen:
In dieser Phase die sich bis seinem 31 Lebensjahr erstrekte war er damit seine Position als Kaiser zu erhalten. Die 16 Jahre stand er im Schatten Nikephoros und Johannes Tzimiskes sie auszubauen (die folgenden neun Jahre er im alles dominierenden Spannungsfeld seines Großonkels). letzten vier Jahre seiner frühen Phase war II. damit beschäftigt diverse Aufstände nieder zuschlagen. diese Phase fiel auch die Bekehrung Wladimirs I. von Kiews ( 989 ) der Basileios Schwester heiratete und zum Glauben übertrat. So wurde der Herr der der russischen Städte" othodox und es begann Bekehrung der Russen zum othodoxen Christentum.
Ab 989 war die Stellung des nach innen gesichert. So konnte er sich Feind zuwenden der ihn die nächsten 30 in Atem halten sollte. Er hatte schon jungen Jahren mit den Bulgaren bekanntschaft gemacht und sie hatten ihm seiner frühen Phase immer wieder Schwierigkeiten bereitet. war entschlossen dem Bulgarenreich ein Ende zu Er veränderte dazu die Art der Kriegsführung grundlegend. Früher war es nicht möglich den Bulgaren die sich auf einen Art Patisanentaktik verliessen bis in die Berge nachzusetzten. Reorganisation des Heeres und neuer Taktik das glich jetzt ehr einem Lavastrom der sich aber unaufhörlich vorwärts waltzte gelang es Basileios Bulgaren in erbitterten blutigen Kämpfen das bulgarische zu zerschlagen. Als dies erfolgt war wandte der Kaiser nach Osten und gewann einige in Armenien ( 1045 ) hinzu.
Als größter Fehler des Kaisers erwies das er keine Frau und folglich auch Kinder hatte. Als er am 15. Dezember 1025 starb begann der Niedergang des oströmischen