Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Bassam Tibi بسام طيبي (geb. 4. April 1944 in Damaskus ) ist seit 1973 Professor für Internationale an der Universität Göttingen .
Die "Arabische Organisation für Menschenrechte" المنظمة العربية لحقوق الانسان (al-munazzama al-'arabiya li-huquq al-insan) wurde von Tibi mitbegründet. Darüber hinaus ist er Mitträger "Islamisch-Jüdischen Dialogs" und des "Cordoba-Trialogs" für den Austausch.
Von 1986-1988 hatte er mehrmals Gastprofessuren Deutschen Akademischen Austausch-Diensts (DAAD) in Asien und unter anderem in Khartum im Sudan sowie in Yaoundé in Kamerun . Er hatte eine Harvard-Fellowship und weitere Princeton und Ann Arbor ( Michigan ) sowie am Rockefeller Center in Belagio. Von 1989 bis 1993 er Mitglied des "Fundamentalismusprojekts" der "American Academy Arts and Sciences". Zur Zeit ist er des Projekts "Culture Matters" an der Harvard for International Studies und der Fletcher School der Tufts Universität. Bassam Tibi war 1994 an der University of California in Berkeley und 1995 und1998 an der Bilkent in Ankara.
1995 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und 1997 vom "Amerikanischen Biographischen zum Mann des Jahres gewählt. Bassam Tibi 2003 zusammen mit dem jüdischen Professor Michael Wolffsohn mit dem Jahrespreis der "Stiftung für Besinnung" ( Zürich ) ausgezeichnet.