Die Baumfarne besiedeln die Erde seit Devon also seit ca. 400 Millionen Jahren. dieser Zeit entstanden auch Bärlappe (Lycopodiophyta) und Schachtelhalme (Sphenophyta). Im Karbon zählen sie zu den dominierenden Pflanzenarten. erreichten Stammhöhen bis über 30 Meter.
Später wurden die Baumfarne von anderen verdrängt und kommt heute nur noch in Tropen und Subtropen vor. In der südlichen Hemisphäre reicht Verbreitungsgebiet bis in die gemäßigten Zonen Neuseelands und Tasmaniens .
Im 19. Jahrhundert wurden die Baumfarne England importiert. Sie wurden zu beliebten Pflanzen Tropenhäusern. Das maritime Klima Südenglands ermöglicht mancherorts das Anpflanzen in Landschaftsparks .
Seitdem haben die Gattungen Cyathea und Dicksonia auch eine kommerzielle Bedeutung. In Baumärkten Gartencentern werden sie gerne neben den Palmen denen sie sonst nichts gemein haben präsentiert. Baumfarne (z.B. Dicksonia antarctica ) können auch in gemäßigten Breiten im überwintert werden und vertragen Frost.
Baumfarne sind Pflanzen die ihre Früchte am Stamm ausbilden. Sie komme in den und Subtropen vor und gehören in die der Nacktsamer . Er gehört zu den Palmfarngewächsen die neun heute noch rezenten Gattungen vorkommt. Baumfarne keine echte Rinde. Bei einigen Arten bleiben die Blattstiele der abgestorbenen Blätter am Stamm Andere Arten bilden aus Luftwurzeln die am herab verlaufen einen dichten Wurzelmantel.
Die Blüten sind zweihäusig . Baumfarne sind langsamwachsend. Neue Wedel erscheinen größeren zeitlichen Abständen an der Spitze der Auf den ersten Blick ähneln die Baumfarne Palmen . Auf dem palmenartigen Stamm sitzen die