Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Baumschule bezeichnet man erwerbsmäßig bewirtschaftete Anbauflächen für Bäume Sträucher Rosen ( Ziergehölze ) Obstgehölze und Forstpflanzen. Sie werden hier aufgepflanzt aufschulen ) oder in Containern kultiviert bis zu einer gewissen Größe um dann an die Endnutzer wie Gartenbesitzer Obstbauern oder Waldbauern verkauft zu werden.
Die Gehölze werden entweder aus Samen generative Vermehrung) oder aus Stecklingen ( vegetative Vermehrung) angezogen. Während der mehrjährigen Entwicklung die Pflanzen mehrfach umgepflanzt (Fachidiom: verschulen ) um den Pflanzen einen ihrem Alter Wuchstyp entsprechenden Standraum bieten. Die detallierten Anbaumethoden für die Vielzahl von Baumschulkulturen recht unterschiedlich.
In Baumschulen variieren die Produkte stark. So unterscheiden die gewünschten Bäume zunächst in der Art somit auch in der Wachstumsdauer die Nachfrage aber auch ein breites Spektrum an Größen. werden voll ausgewachsene Bäume oder auch kleine verkauft. Zudem variieren die Einsatzgebiete. Der überwiegende der Bäume wird als Ziergehölz verwendet. Obstgehölze Forstgehölze sind ebenfall bedeutend.
Das Inverkehrbringen von als Forstpflanzen geeigneter unterliegt in Deutschland strenger gesetzlicher Vorgaben.