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Bayerische Volkspartei


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Nachdem die bayerische Organisation des Zentrums bereits während des Kaiserreichs eine Sonderrolle hatte gründeten führende Mitglieder des bayerischen Zentrums November 1918 die Bayerische Volkspartei (BVP). Hauptauschlaggebend war zum einen die des Föderalismus im Gegensatz zu dem unter Erzbergers Einfluss deutlich unitaristischer eingestellten Zentrums zum die auch in der Einschätzung der Revolution konservativeren Einstellung.

Die BVP war von 1919 bis die stärkste Partei in Bayern und in Landesregierungen vertreten; 1921/22 und von 1924 bis stellte sie auch den Ministerpräsidenten. Die BVP die SPD in der Bayerischen Landespolitik auszugrenzen und rechter Rand zeigte deutliche Sympathien mit antirepublikanischen

Auf Reichsebene bildete die BVP für Wahlen zur Nationalversammlung ein Wahlbündnis mit dem Zentrum und bis 1920 auch eine Fraktionsgemeinschaft ein. Danach sich das Verhältnis zur Schwesterpartei was sich in jeweiligen "Konkurrenzkandidaturen" bei den Wahlen äußerte; ab 1927 kam es wieder zu einer

Nach der Machtergreifung der NSDAP wurde am 10. April 1933 auch die bayerische Regierung ausgeschaltet und jeglicher Aktionsmöglichkeiten beraubte Partei löste sich Anfang 1933 auf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die CSU als Nachfolgeorganisation der BVP gegründet.



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