Das Bayerische Warmblut ging ursprünglich aus Rottaler Pferd hervor. Mit Beginn der 60er Jahre in großem Umfang Pferde anderer deutscher Zuchtgebiete vor allem Hannoveraner und [[Westfale (Pferd)|Westfalen] sowie Pferde aus Frankreich und den Niederlanden eingekreuzt. Daneben wurden zur Veredlung auch Trakehner und Vollblüter eingesetzt. Dies geschah mit dem Ziel ehemals vor allem in der Landwirtschaft eingesetzte Typ eines schweren Warmbluts stehende Bayerische Warmblut in ein modernes zu verwandeln. In den Zuchtbüchern sind derzeit 5000 Stuten und 260 Hengste registriert.