Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Wind wird in der Meteorologie je nach seiner Geschwindigkeit in verschiedene Windstärken eingeteilt.
Sir Francis Beaufort entwickelte dazu eine zwölfteilige Skala. Die Beaufort gemessenen Winde werden üblicherweise in die 0 bis 12 eingeteilt die sich nach beobachtbaren Auswirkungen des Windes auf die Umgebung Binnenland und auf See) bemessen.
Die 12-teilige Skala wurde 1946 (oder 1949 ?) auf Beschluss der Internationalen Meteorologischen Organisation 17 Beaufort erweitert; zwischen Windgeschwindigkeit v und Beaufort-Stärke B (kaufmännisch gerundet) besteht dabei in etwa Zusammenhang:
Windstärke 17 (d.h. B zwischen 16 5 und 17 5) also einer Windgeschwindigkeit zwischen 202 und 220
Für die Differenzierung von Windstärken oberhalb 12 Beaufort werden aber gebräuchlicherweise die Saffir-Simpson-Hurrican-Skala und Fujita-Tornado-Skala verwendet.
Die höchste Windgeschwindigkeit die in Deutschland gemessen wurde lag bei 335 km/h. Sie am 12. Juni 1985 auf der Zugspitze registriert. Die höchste Windgeschwindigkeit in der Schweiz wurde während des Orkans Wiebke auf dem Jungfraujoch mit 285 km/h (Nacht vom 26. auf den 27. Februar 1990 ) gemessen.