Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Bebenhausen in Württemberg liegt am Rande eines weiten Talkessels einziger Ort innerhalb des Naturparks Schönbuch an der Bundesstraße B464 Böblingen - Tübingen 3 km nördlich von Tübingen. 1183 gründete Pfalzgraf Rudolf von Tübingen Kloster Bebenhausen das zunächst von Prämonstratensern und ab 1190 von Zisterziensermönchen bewirtschaftet wurde. Durch zahlreiche Schenkungen und (Steuerfreiheit Holz- und Fischereirechte) wuchsen der Grundbesitz der Reichtum des Klosters schnell an. Im Jahr 1301 kaufte das Kloster und Burg Tübingen. Bebenhausen war neben Maulbronn und Herrenalb das bedeutendste Kloster Württembergs. 1342 erwirbt Graf Ulrich von Württemberg die Stadt Tübingen und nimmt den in der Stadt und Umgebung unter seine Um diese Zeit lebten im Kloster etwa Mönche und 40 Laienbrüder. Während der Reformation wurde das Kloster Christoph (Herzog von Württemberg) ließ 1556 in den Gebäuden des eine evangelische Theologenschule einrichten. 1823 wurde Bebenhausen eine selbständige Kommune. 1850 war das ehemalige Kloster dem Zerfall Das Königreich Württemberg kaufte Teile des Klosterbezirks die Gebäude umfassend restaurieren und zum Jagdschloss Danach diente Bebenhausen als Ausganspunkt für das der Könige von Württemberg und deren Gäste. König Wilhelm II. von Württemberg verfaßte 1918 in Bebenhausen seinen Thronverzicht lebte in Bebenhausen bis zu seinem Tode Auch seine Gemahlin Herzogin Charlotte blieb in bis zu ihrem Tode 1946. Ab 1947 war Bebenhausen Sitz des von Württemberg-Hohenzollern bis zur Gründung des Landes Baden-Württemberg Jahre 1952. Bebenhausen ist seit 1974 ein Ortsteil der Tübingen .