Das Wappen versinnbildlicht durch den Biber Ortsnamen der von "Biberahe" (d. h. Biberwasser) ist. Die Farben erinnern an das Wappen Reichsabtei Hersfeld zu deren ältestem Besitz der gehörte. Bei den gekreuzten Zwillingsfäden handelt es um eine heraldische Symbolisierung von Eisenbahnschienen. Als Eisenbahnknotenpunkt ist Bebra seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. Das Wappen wurde der Gemeinde 1930 genehmigt.
Bebra war früher auch unter den Biberaho und Bibera bekannt.
Seine erste urkundliche Erwähnung erfuhr die in einem Güterverzeichnis von 786 des Klosters Hersfeld dessen Bau im Jahr 769 fertiggestellt wurde. Der Grund der Erwähnung die Schenkung Bebras an das Kloster zur des Nahrungsbedarfs. Deswegen kann man davon ausgehen das Verzeichnis selbst und somit auch Bebra bestehende Ortschaft noch einige Jahre älter sind.
Die Siedlung blieb in den nächsten im Wesentlichen ein größeres Bauerndorf wenn auch schon wichtige Verkehrsströme an dieser Stelle aufeinandertrafen. einen gab es ein Verbindung Richtung Osten Eisenach nach Halle . Zum anderen verband die Poststraße entlang Fuldatals die Region mit dem Süden Deutschlands. wurde die Umgebung damals vom ca. 6 entfernten Rotenburg dominiert das den Status einer kleinen genoß.
Ein Aufschwung erfasste Bebra mit dem des Eisenbahnnetzes in Deutschland der Mitte des 19. Jahrhunderts auch diese Region erfasste. Gegen Ende Jahrhunderts war die Stadt einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte Deutschlands. Zum wuchs dadurch die Einwohnerzahl innerhalb von ungefähr Jahren von ca. 1300 Einwohnern auf 5063 1921 ). Zum anderen verlor die Stadt durch Aufschwung von Handel und Gewerbe ihren bisher ländlich geprägten Charakter wobei wichtigster Arbeitgeber die Reichsbahn war. Im Jahre 1935 erhielt Bebra den Status einer Stadt.
Das Wachstum der Stadt setzte sich durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen - bis in die 70er Jahre fort. Durch die gute Verkehrsanbindung sich einige größere Industriebetriebe an.
Seit Mitte der 80er Jahre verlor Bebra als Eisenbahnknotenpunkt zunehmend Bedeutung was zu deutlicher Reduzierung des Güterverkehrs somit zu weniger Arbeitsplätzen bei der Deutschen Bahn führte.
Bebra ist eine klassische Eisenbahnstadt mit Rangierbahnhof . Daher ist mit der Deutschen Bahn eine Anreise problemlos möglich. Im Westen Stadt treffen die B 27 aus Norden bzw. Süden und die B 83 aus Westen aufeinander. Die B27 führt in Richtung Süden nach ca. 15km bei Bad Hersfeld auf die A 4 und A 7 . Von Osten kann Bebra über die Landesstraße 3251 erreicht werden.
Die Stadt Bebra hat 11 Stadtteile. dem Alphabet sind das Asmushausen Blankenheim Braunhausen Gilfershausen Iba Imshausen Lüdersdorf Rautenhausen Solz und
Das Eisenbahnmuseum im historischen Wasserturm zeigt die für Bebra wichtige Geschichte Eisenbahn am Ort. Direkt nebenan befindet sich 600mm- Schmalspurbahn die an einigen Tagen von April September auch in Aktion erlebt werden kann. Spielzeugmuseum im Stadtteil Solz zeigt einen Blick Spielzeuge aus fast vergessenen Zeiten.
Neben dem alten Rathaus sind ein Kloster verschiedene Fachwerkhäuser die Parkanlagen der Stadt ein Schloss Schlosshof mit Kirche sowie die Friedrichshütte zu
Im Frühjahr gibt es einen Ostermarkt Herbst das Erntedank- und Heimatfest in der einen Weihnachtsmarkt. Neben Stadtfest finden im Sommer Fischerfest sowie ein Drachenfest statt. Alle zwei kann man die Gewerbeschau besuchen.