Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das menschliche Becken ( Pelvis ) ist ein Bestandteil des menschlichen Skeletts und verbindet die Wirbelsäule mit den unteren Extremitäten. Der Beckengürtel mit der Wirbelsäule gelenkig verbunden. Durch seine und Stabilität gibt er dem menschlichen Körper sicheren Stand und eine aufrechte Haltung. Seine besteht darin die auf der Wirbelsäule liegende des Körpers auf die beiden Oberschenkelknochen ( Os femoris ) zu übertragen. Bestandteile des Beckengürtels sind beiden Hüftbeine ( Ossa coxae ) und das Kreuzbein ( Os sacrum ) sowie das Steißbein ( Os coccygis ).
Gemeinsam bilden Hüftbeine und Kreuzbein das knöcherne Becken. Das Hüftbein besteht drei Anteilen nämlich Darmbein ( Os ilium ) Sitzbein ( Os ischii ) und Schambein ( Os pubis ). Diese drei Knochen verschmelzen um das 15. Lebensjahr im der Hüftgelenkpfanne zum Hüftbein. Kreuzbein und Hüftbein auf beiden Seiten über das Kreuzbein-Darmbein-Gelenk ( Articulatio sacroiliaca ) miteinander verbunden. Seine Bewegungsmöglichkeiten sind jedoch straffe Bänder die dem Becken eine große geben sehr eingeschränkt. Das Gelenk ist für Federung der Wirbelsäule von großer Wichtigkeit.
An der Vorderseite des Beckengürtels haben beiden Hüftbeine eine knorpelige Verbindung über die Schambeinfuge ( Symphyse ). Man unterscheidet zwischen einem großen und kleinen Becken. Das große Becken umfaßt seitlich Darmbeinschaufeln der Darmbeine und hinten das Kreuzbein.
Das weibliche und männliche Becken unterscheidet sehr voneinander. Während bei der Frau die Beckenschaufeln ausladender sind und das Hüftbeinloch ( Foramen obturatum ) eine ovale Form hat ist das Becken kleiner und das Hüftloch runder. Auch Beckenausgang ist beim weiblichen Becken breiter..