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Generaloberst Jodl unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation Deutschlands 7. Mai 1945 in Reims als Chef Wehrmachtführungsstabes
Bedingungslose Kapitulation bedeutet dass die Verliererpartei der Siegerpartei Recht einräumt alle politischen und gesellschaftlichen Angelegenheiten Verliererstaat zu regeln. Die Forderung nach bedingungsloser wirkt im allgemeinen kriegsverlängernd weil sie Verhandlungen einen vorzeitigen Waffenstillstand dessen Bedingungen von beiden als Kompromiss akzeptiert werden ausschließt. Eine solche wird in der Regel von solchen Politikern die befürchten dass die öffentliche Meinung einen als Schwäche interpretiert.
Die bedingungslose Kapitulation ( unconditional surrender ) wurde im Zweiten Weltkrieg von den Achsenmächten verlangt. Am 7. Mai 1945 unterzeichnet Generaloberst Alfred Jodl Chef des Wehrmachtführungsstabes die Kapitulationsurkunde im Hauptquartier von General Eisenhower in Reims ( Frankreich ). Damit wird die Bedingungslose Kapitulation Deutschlands das Ende des Zweiten Weltkrieg besiegelt. Der soll 8. Mai 1945 um 23.01 Uhr beginnen weshalb dieser auch als Tag der Befreiung gefeiert wird. persönlichen Wunsch von Stalin musste die Urkunde sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst ratifiziert werden. Diese in der Nacht vom 8. zum 9. Mai im Saal des heutigen Museum Karlshorst Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel als Bevollmächtigter der Regierung von Karl Dönitz in den frühen Morgenstunden des 9. seine Unterschrift unter das Papier setzte.
GFM Keitel unterzeichnet in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Deutschlands (9. Mai 1945)
30. April 1975 : Bedingungslose Kapitulation Südvietnams gegenüber den Truppen aus Nordvietnam nach Abzug der US-amerikanischen Truppen aus Südvietnam.
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